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Hintergrund-Infos zur AI

Zwei AI Vorstände veröffentlichen im Handelsblatt

Redaktion │ 01. April 2016



Jan Kallmorgen argumentiert in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt, dass Unternehmen für internationale Krisen vorsorgen sollen. Der Aufwand für ein politisches Risikomanagement sei geringer als die Kosten, die aus den neuen globalen Unsicherheiten entstehen könnten.

In einem anderen Gastbeitrag für das Handelsblatt fordert Dr. Johannes Bohnen von der Wirtschaft nicht nur eine soziale, sondern auch eine politische Haltung. In seinem Beitrag „Unternehmer als Bürger“ verweist er auf das Konzept der Corporate Political Responsibility (CPR), mit welchem Unternehmen Win-Win-Lösungen für sich und die Gesellschaft erzielen und damit ihre Gewinnpotentiale besser ausschöpfen können.

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Projektmitarbeiter/in gesucht

Redaktion │ 07. August 2015



Für unser neues siebenmonatiges Projekt „Deutschland und der Ukraine-Konflikt – Lernen im Dialog: Gemeinsam analysieren, debattieren, anwenden“ suchen wir zum 1. September oder 1. Oktober eine/n Projektmitarbeiter/in.  Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVöD EG 13, Stufe 1 (Stand März 2015), als 70% Stelle, also 28 Std/Woche.  Nähere Informationen

Die Atlantische Initiative e.V. bietet auch Praktika für die Projekte deutschlands-agenda.de und atlantic-community.org an.  Wir suchen Studierende mit Interesse an der deutschen Außenpolitik und transatlantischen Themen allgemein, aber insbesondere an journalistischer Arbeit zu TTIP, Forschung zur OSZE und/oder öffentlicher Debatte zur Ukraine.

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In Gedenken an Philipp Mißfelder

Redaktion │ 15. Juli 2015



MißfelderDie Atlantische Initiative gedenkt ihres Beiratsmitglieds Philipp Mißfelder, Bundestagsabgeordneter seit 2005 und außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion seit 2009. Er verstarb in der Nacht zu Montag überraschend an einer Lungenembolie und hinterlässt seine Ehefrau und zwei kleine Töchter.

Philipp Mißfelder engagierte sich bei der Atlantischen Initiative insbesondere durch seine Gespräche mit Studenten, die auf atlantic-community.org Politikempfehlungen für bessere transatlantische Kooperation entwickelten. Zum Abschluss des Policy Workshops Ideas with Impact antwortete Philipp Mißfelder zusammen mit dem damaligen US Botschafter Murphy auf die Atlantic Memos zu Iran, Russland und Klimawandel. Er war begeistert von der Diskussion mit den Studenten und dem Format der knappen Memos mit konkreten Politikempfehlungen. Nach der öffentlichen Veranstaltung im Mai 2011 lud Philipp Mißfelder die Studenten sogar zu einem Folgegespräch in den Bundestag ein.

Auch bei den Teilnehmern hat Mißfelder einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Niklas Anzinger erinnert sich: “Philipp Mißfelder ist uns sehr offen begegnet, hat uns reden lassen und ist auf unsere Argumente mit Interesse eingegangen, was mir als Jung-Student damals sehr viel Selbstbewusstsein gegeben hat.”

Felix Seidler ergänzt: „Philipp Mißfelder ist auch kritischen Fragen nicht aus dem Weg gegangen. Daher habe ich ihn im Rahmen der Veranstaltungen der Atlantischen Initiative e.V. als sehr angenehmen Gesprächspartner erlebt.“

Sascha Lohmann: “Er schien mir damals sehr von seinen Ansichten überzeugt zu sein; gleichwohl zeugte seine engagierte Teilnahme an unserer Veranstaltung von seiner Bereitschaft, sich mit Vertretern der an Außenpolitik interessierten Studierendenschaft auszutauschen und mit uns über unsere Vorschläge ernsthaft zu diskutieren. Sicher hätten nicht allzu viele seiner Kollegen im Deutschen Bundestag eine solche Einladung auch tatsächlich angenommen und sich darüber hinaus auch noch bei einem weiteren Treffen mit unseren Analysen und Vorschlägen auseinander gesetzt, die, zumindest mit Blick auf die Atomverhandlungen mit dem Iran, aktueller nicht sein könnte.”

Foto: Indeedous CC BY-SA 3.0 DE

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Neuer Koordinator für die Transatlantischen Beziehungen

Redaktion │ 13. Januar 2014



MißfelderHerzlichen Glückwunsch, Herr Mißfelder! Wir freuen uns sehr, dass die Position des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen weiterhin von einem unserer Beiratsmitglieder wahrgenommen wird.

MdB Philipp Mißfelder hat die Arbeit der Atlantischen Initiative e.V. in der Vergangenheit bereits mehrfach unterstützt: So war er zum Beispiel im Jahr 2011 zusammen mit dem damaligen US-Botschafter Philip D. Murphy einer der Entscheidungsträger, die die Politikempfehlungen aus unserem Studentenwettbewerb auf der Veranstaltung „Ideas With Impact“ kommentierte. Die Gewinner lud Herr Mißfelder außerdem zu einem persönlichen Gespräch in den Bundestag ein. Darüber hinaus gab er Feedback zu unserem Memorandum „Strategische Partnerschaften intensivieren, Gestaltungsspielraum ausschöpfen. Politikempfehlungen für Deutschlands Außenpolitik in Asien“.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei unserem Beiratsmitglied Herrn Harald Leibrecht, bisheriger Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, für seinen leidenschaftlichen Einsatz für die transatlantischen Beziehungen!

Artikel von Philipp Mißfelder für Deutschlands Agenda, dem außenpolitischen Debattenforum der Atlantischen Initiative:

–          Zukunft Europas: Werte, Wirtschaft, Weltordnung

–          Die Versorgung sichern, Deutschlands Agenda.

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Die Atlantische Initiative e.V. in der gazette

Redaktion │ 10. Juli 2013



Ein herzliches Dankeschön an den Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs und der gazette-Redaktion dafür, dass sie in der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift unsere Arbeit vorstellen! Die außenpolitische Kultur Deutschlands zu stärken sowie den zivilgesellschaftlichen Dialog über den Atlantik hinweg mit Leben zu füllen, ist die Aufgabe unseres Online Think Tanks atlantic-community.org. Den vollständigen Artikel und viele weitere spannende Beiträge zur deutsch-amerikanischen Freundschaft finden Sie in der aktuellen Ausgabe der gazette.

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Nachgefragt: Wie arbeitet es sich eigentlich als „Ausgewählter Ort“ im Land der Ideen?

Redaktion │ 01. Juli 2013



Im Jahr 2009 erhielten wir diese ehrenvolle Auszeichnung der gemeinsamen Standortinitiative von Bundesregierung und Bundesverband der Deutschen Industrie. Anerkannt wurde damit die Arbeit, die die Atlantische Initiative durch ihr Online Think Tank atlantic-community.org leistet, dem Forum, das „Außenpolitik für alle“ ermöglicht. Nun fragte Land der Ideen nach, was sich seit der Auszeichnung bei uns getan hat und Dr. Johannes Bohnen, Vorsitzender der Atlantischen Initiative e.V., antwortete gern:

Vor vier Jahren wurden Sie als „Ausgewählter Ort“ im Land der Ideen ausgezeichnet. Wie hat sich Ihr Projekt seitdem entwickelt?
Wir sind in jeder Hinsicht gewachsen: Unsere Mitgliederzahl ist von 2.000 im Jahr 2009 auf über 7.500 gestiegen und setzt sich zunehmend internationaler zusammen. Zudem konnten wir die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern ausbauen, zu denen unter anderem die NATO, das Auswärtige Amt und BP zählen. Inhaltlich konnten wir eine große Vielfalt an Themen abdecken, zuletzt beispielsweise die transatlantische Partnerschaft mit Brasilien, Sicherheit in der Sahelzone oder die Konsequenzen internationaler Flüchtlingskrisen. Zurzeit produzieren wir das 45. Memo, eine Veröffentlichung der von unseren Mitgliedern erarbeiteten Politikempfehlungen zum Syrien-Konflikt.
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Hohes Social-Media-Ranking der Atlantischen Initiative

Redaktion │ 17. Januar 2013



Pluragraph.de analysiert die Popularität und Reichweite von deutschsprachigen Organisationen in den Neuen Medien. Die Atlantische Initiative ist aktuell auf dem 4. Platz im Ranking der Organisationen mit dem Schwerpunkt Außen- und Sicherheitspolitik:

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Außenpolitik für alle!

Die Atlantische Initiative will einen Beitrag zur Stärkung der außenpolitischen Kultur in Deutschland leisten. Mitgestaltung außenpolitischer Prozesse muss für alle möglich sein. Dafür ist es wichtig, alle Teilbereiche der Gesellschaft besser zu vernetzen. Besonders liegt uns die Förderung von Partizipationsmöglichkeiten für die junge Generation am Herzen. Um unser Motto mit Leben zu füllen, haben wir eine Reihe von Projekten entwickelt. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung.

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