Veranstaltungsreihe Atlantic Happy Hour

Redaktion │ 14. September 2007



Erste Atlantic Happy Hour (07.09.2006)

Die erste „Atlantic Happy Hour“ der Atlantischen Initiative e.V.  fand am 7. September auf dem Loungeschiff Stralau statt.  Zum Thema „Deutsche Soldaten im Ausland – Was bringt uns das?“ diskutierten der NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer, der erst vor wenigen Wochen aus Afghanistan zurückgekehrte ISAF-Einsatzleiter Brigadegeneral Christof Munzlinger, der außenpolitische Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl-Theodor zu Guttenberg und Ralf Fücks, Vorstandsmitglied der Heinrich Böll Stiftung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Cherno Jobatey (ZDF-Morgenmagazin).

Vorbereitendes Dossier

Bericht

Die Veranstaltung in den Medien

dpa (7. September 2006)

Die Zeit (24. August 2006)

Zweite Atlantic Happy Hour (19.12.2006)

Am 19. Dezember 2006 veranstaltete die Atlantische Initiative e.V. ihre zweite „Atlantic Happy Hour“, diesmal in der neuen „Atlantic Lounge“ an ihrem Sitz in der Berliner Wilhelmstraße. Neben dem Generalinspekteur diskutierten auf dem Panel Dr. Rudolf Adam (BAKS), Mihai Carp (NATO) und Dr. Constanze Stelzenmüller (GMFUS). Die neue afghanische Botschafterin Prof. Dr. Maliha Zulfacar ergänzte die Aussagen der Panelisten um eine authentische Perspektive aus dem betroffenen Land. Moderiert und durch pointierte Fragen stimuliert wurde die Happy Hour durch Dr. Michael Inacker, den stellvertretenden Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der Wirtschaftswoche.

Eingangs nutzten Dr. Johannes Bohnen und Jan-Friedrich Kallmorgen, die beiden Vorstände der Atlantischen Initiative, die Gelegenheit, um die Ziele der Initiative vorzustellen, der Humboldt Viadrina School of Governance großen Dank für die Überlassung der Räumlichkeiten auszusprechen und eine kurze Einführung in das Thema des Abends zu geben. Das Panel diskutierte sodann mit über 100 geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur die folgenden Fragen:

Bundeswehr und NATO in Afghanistan:
Was passiert vor Ort, was steht auf dem Spiel und welche Strategien gibt es?

Welches sind konkrete Ergebnisse der NATO-internen Debatte über Strategien für einen Erfolg des ISAF-Einsatzes in Afghanistan? Lassen sich im Süden Afghanistans ähnlich stabile Verhältnisse wie im Norden herstellen? Welcher Ansatz ist dafür der richtige? Welche Probleme gibt es noch vor Ort? Wie groß ist die Gefahr eines Scheiterns der NATO in, oder gar an, Afghanistan?

Vorbereitendes Dossier zur Veranstaltung

Bericht zur Veranstaltung

Dritte Atlantic Happy Hour

Auf der dritten „Atlantic Happy Hour“ am 13. September 2007 im ewerk diskutierte NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer mit Ruprecht Polenz (CDU/CSU), Prof. Gert Weisskirchen (SPD), Dr. Werner Hoyer (FDP), Prof. Dr. Norman Paech (Die Linke) und Kerstin Müller (B90/Die Grünen) und 150 geladenen Gästen zum Thema:

Afghanistan – The Way Ahead

Dabei betonte der Generalsekretär die Bedeutung der bisherigen ISAF-Anstrengungen in Afghanistan. Auf der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der NATO Public Diplomacy Divison und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik augerichtet wurde, sagt de Hoop Scheffer: „Wir müssen jetzt im doppelten Sinne um die Herzen und die Köpfe der Menschen ringen: Vor Ort in Afghanistan ebenso wie in den innenpolitischen Debatten in den NATO-Staaten.“ In der anschließenden Paneldiskussion äußerten sich die Vertreter aller Bundestagsfraktionen zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan.

Vorbereitender Reader zur Veranstaltung

Bericht zur Veranstaltung

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Außenpolitik für alle!

Die Atlantische Initiative will einen Beitrag zur Stärkung der außenpolitischen Kultur in Deutschland leisten. Mitgestaltung außenpolitischer Prozesse muss für alle möglich sein. Dafür ist es wichtig, alle Teilbereiche der Gesellschaft besser zu vernetzen. Besonders liegt uns die Förderung von Partizipationsmöglichkeiten für die junge Generation am Herzen. Um unser Motto mit Leben zu füllen, haben wir eine Reihe von Projekten entwickelt. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung.

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